Alex Good & Band

Freitag | 18.25 - 19.45

Nach knapp 20 Jahren als Gitarrist und Background-Sänger in diversen Bands, beschloss Alex Good 2013 zwei eigene Songs im Alleingang aufzunehmen und im Internet zu veröffentlichen. Kurz darauf folgte die erste Konzertanfrage und somit der Startschuss für eine eigene Band. Alex Good orientiert sich an den Sounds der 60er und 70er Jahre und verpasst den Songs ein eigenes, frisches Gewand. Daraus entsteht Classic Rock mit Retro Einschlag. Das Programm wird gekonnt mit einigen passenden Coversongs ergänzt. Die Band besteht aus erfahrenen Musikern, die technisch versiert sind und sich sehr songdienlich in die Band einfügen.

Dawns Mystery

Freitag | 19.45 - 21.05

Ein neuer Morgen vergangener Zeiten von Rock und Pop bricht heran und richtet sein Licht auf Dawns Mystery. Eine ehemalige Energie tritt aus dem Schleier des Vergessen Geratenen hervor und trifft auf frische Kreativität. Dawns Mystery versteht sich als Kollaboration, getrieben durch das Ziel, die Grenzen stilistischer Vorgaben zu sprengen. Die Musik von Dawns Mystery ist eine facettenreiche Reise,… die manchmal an die Kraft und den Rhythmus von Blues-Rock erinnert, dann wieder bei explosiven Synthesizern halt macht, und zwischendurch die Emotionalität und Poesie mit eingehenden Melodien zwischen Jazz und Dream-Pop hervorhebt. Dieses Erlebnis wird unterschwellig von einem Grundgefühl des psychodelischen Rocks beflügelt. Dawns Mystery wurde im Sommer 2014 gegründet und ist seither ein Kunstprojekt bestehend aus Florian Hauri, Ueli Dutka, Florian Egloff und Leo Brunner. Das Songwriting so wie andere kreative Prozesse werden von den Mitgliedern gleichermassen geteilt. Dabei entfaltet sich ihre Musik stets als Epizentrum einer kreativen Schnittmenge. Dawns Mystery hat ein Album im Blackstone Studio in Berlin aufgenommen, das im Frühling dieses Jahres veröffentlicht wird. Mit dem neuen Album folgt ein Videoclip für den Song „New Sun“.

The Gardner & The Tree

Freitag | 21.05 - 22.25

Mama’s Guitar. Es war einmal Mama’s Guitar, welche der Stimme unseres Sängers Manuel Felder im fernen Australien nicht nur gehen, sondern fliegen lehrte. Sie war es, die liebevoll den Grundstein für die kommende Geschichte, für ein der Musik gewidmetes Leben, legte. Ein einsamer Ritter gewinnt keine Schlacht – Daher wurde die Geschichte bald mit einem musikalischen Gefährten, dem Pianisten Patrick Fet weitergeschrieben. Noten zu lesen lernten die beiden nie, sie lernten die Musik zu spüren und mit ihr zu experimentieren, wie es nur wenige zu tun vermögen. Diese Gabe zeichnet die Songs bis heute aus. Im Laufe der Zeit, durch musikalische Neuorientierungen und Band-Rebuildings, fand sich die Band zusammen, wie sie nun bis heute geblieben ist.

Panda Lux

Freitag | 22.25 - 23.45

Ihr Sound ist feist und mit viel Chrom beschlagen. Panda Lux konnte einfach keine Band der Mässigung und des Zauderns werden und die intensive Beschäftigung mit ihrem Handwerk hat das Leben der vier Teenage-Kumpel nachhaltiger beeinflusst, als sie es je hätten voraussehen können. Panda Lux sind die Gebrüder Silvan und Samuel, sowie ihre Jugendfreunde Moritz und Janos. Die Jungs sind alle um die 20 Jahre jung, kommen aus Rorschach, musizieren seit gut 10 Jahren zusammen und sind allesamt begnadete Musiker. Panda Lux schlagen musikalisch den Bogen zwischen fein geschliffenen Popsongs und deren Verneinung. Dass Panda Lux nicht nur raffinierte Songschreiber und Soundtüftler sind, sondern auch eine exzellente Live-Band, haben sie in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen. Es ist wohl eine Seltenheit, dass eine so junge Band über eine schon jahrelange, gemeinsame Bühnenerfahrung verfügt. Das hört und sieht man Panda Lux live auch an. Panda Lux bespielten 2015 die „Off-Stage“ am Open-Air St. Gallen. Die Verantwortlichen waren von ihrer Performance so begeistert, dass sie eingeladen wurden, das Openair St. Gallen 2016 auf der Hauptbühne zu eröffnen.

Andrea Bignasca

Freitag | 23.45 - 01.00

Andrea Bignasca ist im Süden der Schweiz, in der Nähe von Lugano, geboren und aufgewachsen. Die Liebe zur Musik entwickelte sich schon früh, im Alter von 7 Jahren, als er begann Schlagzeugunterricht zu nehmen. Im Alter von 17 Jahren, nach 10 Jahren Schlagzeug, legte er seine Schlagzeug Sticks auf die Seite, machte einige Schritte in die Front der Bühne und begann Gitarre zu spielen und wie ein Autodidakt zu singen. Kurz darauf gründete er Vermillion Rouge im 2005 zusammen mit Luca Tonelloto und Alberto Paganini. Das Rock Trio für das Andrea Bignasca sang, spielte und alle Lieder komponierte, erhielt regional Anerkennung und auch national, nachdem sie auch in Zürich, Lausanne, Fribourg und Norditalien spielten. Der Wert des Projektes ist seither bei verschiedenen Anlässen bestätigt worden, da Vermillion Rouge in Lugano den zweiten Platz im Wettbewerb „Palco ai Giovani“ belegte und das Finale bei „Rock Highway Contest“ (Zürich in der Alten Kaserne) zweimal erreichte. Als die Musik mehr als nur Ausbrüche der Teenager-Leidenschaft wurde, begann Andrea Bignasca im Jahr 2012 als Solokünstler. Im Jahr 2013 eröffnete er für Larry Carlton bei den Estival Jazz Nights in Lugano und und im Jahr 2014 erreichte er die Hauptbühne des Main Events, Estival Jazz auf der Piazza Riforma, Lugano, spielte nach Gregory Porter und eröffnete für Morcheeba. Im Jahr 2014 gewann er die Jury, die öffentliche Abstimmung und den 1. Preis beim Hauptmusikwettbewerb im Tessin, Palco ai Giovani. In einem italienisch- und deutschsprachigen Umfeld legte sich Andrea Bignasca zweisprachig auf und singt auf Englisch, überzeugt davon, dass die Musik es verlangt. Bisher hat er sein erstes Studioalbum (Gone, 2015, Radicalis Music Management – Sony) erarbeitet, das unter Kooperationen mit Omar Hakim (Schalgzeuger), Phill Brown (Mischingenieur) und Dave Collins ( Mastering Ingenieur) gesichert wurde.

Schneider Goes

Samstag | 13.05 - 15.25

Beschreibung folgt…

Monicka Hove

Samstag | 15.25 - 16.30

Dort wo sie herkommt, ist es im Winter immer Nacht. Auch tagsüber. Finnmark nennt sich der Bezirk im Norden Norwegens, wo Monicka Hove mit ihrer akustischen Gitarre 2009 zum ersten Mal ein Cover aus ihrem Wohnzimmer heraus auf Youtube stellt. Mittlerweile hat die Eigeninterpretation von „Nutshell“ 900’000 Aufrufe und die 26 jährige Sängerin bleibende Eindrücke in den Köpfen vieler jungen Damen und Herren hinterlassen.

Jah Pirates

Samstag | 16.30 - 17.50

Arr, Willkommen an Bord.

Auf den Weltmeeren kennen sie uns als Jah Pirates. Wir sind 5 junge Seeräuber und unsere Segel sind in der Schweiz gehisst. Wir spielen ausschliesslich Roots Rock Reggae, sind also genaugenommen die Boten, die die Karibische Musik nach Europa bringen. Unsere Schätze der Musik beschäftigen sich mit Rastafari, Liebe und Kritik an gesellschaftlichen Lagen in der Schweiz und rund um die ganze Welt! So hisset eure Flaggen, spitzt die Lauscher und macht euch gefasst auf etwas ganz neues. Springet mit uns in die Reggae Power Hour aber vergesset niemals:

Einmal ein Pirat, immer ein Pirat.

Mama Jefferson

Samstag | 17.50 - 18.55

Ob kurz oder lang, der Schnäuzer wächst am besten unter Palmen. Irgendwo im Nirgendwo, durchzechte Nächte, ein rauchiges Zimmer. Es funkt, es brummt. Duckt man sich nicht, wird man von umherschleudernden Textfetzen getroffen. Mittendrin Mama Jefferson. Sie kann nicht anders. Sie wäre nicht, wäre da nicht der Rhythmus der sie treibt – wäre da nicht diese Melodie, die vergessen lässt und die sagt, dass alles gut wird! Ein bisschen Trash, ein bisschen Punk – roh und unverblümt, charmant und ungekühlt – und jetzt möchtest du tanzen!

Mama Jefferson. Das Trash Rock Trio aus Zürich. Mit einer vernünftigen Einstellung. Eine Mischung zwischen infektiösen Gitarren –Riffs und groovigen Rhythmus-Section-Parts. Freimütige Arrangements gepaart mit einer stumpfen und schmutzigen Stimme- die nicht um jeden Preis schön sein will, aber die echt und unkompliziert sein will.

Make Plain

Samstag | 18.55 - 20.15

“Make Plain” – eine Art zu sagen „un-complicate your life“

Luca und Andrea, zusammen seit 2011, (beide zuvor in Rock-Gruppen involviert) haben „un-complicate your life“ zu ihrer musikalischen Philosophie gemacht und mit einem einfachen, aber niemals langweiligen altmodischen Musikstil kombiniert. Sie begannen die Dinge grundlegend zu halten: zwei Stimmen, zwei Gitarren. Reine und schöne Einfachheit, die uns mit ihnen auf dem Trank des Güterzugs Rhythmus zu Orten und Atmosphären wie die im Baz Luhrmann Film „Australien“, die die Formation des Duos inspiriert hat, wegführt.

Rio Wolta

Samstag | 20.15 - 21.35

1988 in Zürich. Überlebte seine Jugend im Engadin-Tal (Schweizer Alpen). Gründete seine erste Band im Alter von 15 Jahren. Im Alter von 20 Jahren kehrt er nach Zürich zurück. Lernte grosse Worte an Universitäten in Berlin und Zürich. Arbeitete als Journalist in Deutschland und der Schweiz.

Veröffentlichte seine Solo-Debüt Single „Through my Street“ im August 2015. Das Musikvideo wurde auf mehreren internationalen Filmfestivals (Raindance London, Cleveland Film Festival, Interfilm Berlin ua) präsentiert und erhielt Auszeichnungen auf Festivals wie das Internationale Musikvideo Festival in Paris, Sehsüchte Festival Babelsberg, Austin Music Video Festival oder M4music Zürich.

Veröffentlichte sein Debütalbum „Swing for the Nation“ im September 2015 (Irascible/ Coldkings). Schrieb und performte „Maschinen“ zusammen mit Regisseur Piet Baumgartner für das Theaterhaus Gessneralle Zürich im Oktober 2016. Arbeitet an seinem zweiten Album seit April 2017. WIR HABEN KEINE ZEIT an der Gessneralle Zürich & Photobastei Zürich im Juni 2017. Artist in Residence in Red Garte Gallery Peking im August 2017.

Crimer

Samstag | 21.35 - 22.40

Wenn das Licht die rostende Discokugel trifft und grüne Laserherzen ihren Weg durch die neblige Clubluft bahnen, lässt CRIMER seine Tanzakkrobatik unaufhaltsam durch den Raum schwingen. Mit seiner epochalen Stimme zieht er das Publikum in den Bann, kettet es an brachiale Beats und lässt allesamt im Chorus mitbeben. CRIMER beweist dabei ein Faible für Klänge vergangener Zeiten. Mit curesken Gitarren und Boyband-Mittelscheitel schafft er in seinen melancholisch anmutenden Liedern die obskure Verschmelzung diverser Dekaden. Damit  gelingen ihm vertraute Popklangbilder, die zugleich nach nie  dagewesenen Momenten klingen.

Ira May & The Seasons

Samstag | 22.40 - 00.00

Mit ihrer ersten Single „Let you go“, aber noch eindrücklicher mit ihrem Debutalbum „The Spell“ trat im Jahr 2014 mit Ira May eine Schweizer Sängerin ins Rampenlicht; der Tonträger landete auf Anhieb auf Platz 1 der Schweizer Longplay-Charts. Buchstäblich über Nacht wurde Ira May zur gefeierten Künstlerin; die Medien und das Publikum rissen sich um sie.

Nach einer Auszeit hat Ira May ein neues Kapitel mit ihrem zweiten Album „Eye of the Beholder“ welches im September 2016 bei Universal erschienen ist angekündigt. Das Album zeigt eine gereifte Ira May: Eine starke Sängerin und authentische Songwriterin, eine Künstlerin, die konsequent ihren Weg geht.

Die total 16 Tracks präsentieren eine grosse stilistische Vielfalt – von Soul über jazzige und popige Klänge bis Reggae und Funk findet sich vieles auf „Eye of the Beholder“. Dieses Album von Ira May hat alle Ingredienzien, um zu einem Klassiker zu werden.

Yes I’m very tired now

Samstag | 00.00 - 01.00

Hinter YES I’M VERY TIRED NOW steckt Marc Frischknecht. Nachdem er über Jahre mit diversen Bands unterwegs war, lebt er sich nun eigenständig musikalisch aus. Der Song «You In My Heart» zeigt ab dem ersten Ton auf, in welche Richtung es den Musiker gezogen hat. Zu hören sind minimalistische Klänge in klaren und aufgeräumten Songs. Stets mit viel Gefühl und Stimmungen und einer brise Wehmut versehen. Für Tagträumer und Nachttänzer.

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Die Tickets können auch in der Filiale der Mobiliar in Stein am Rhein, oder telefonisch unter der Nummer 0900 091 091 zum Vorverkaufspreis erstanden werden.